Jede zweite Öl-Brennwertheizung wird mit Solarenergie kombiniert
IWO Umfrage im Fachhandwerk:
Bei der Einbindung von Sonnenenergie ist die Öl-Brennwertheizung führend. Mehr als jedes zweite neu installierte Öl-Brennwertgerät wurde im vergangenen Jahr mit einer Solarwärmeanlage kombiniert. Fast alle anderen Heizsysteme liegen deutlich darunter. Dies geht aus einer großangelegten Umfrage des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) im Fachhandwerk hervor. Zugrunde liegen die Angaben von rund 1350 Fachbetrieben im ganzen Bundesgebiet.
Die Ergänzung einer vorhandenen Ölheizung mit einer Solarthermieanlage liegt ebenfalls im Trend. Laut IWO-Befragung im Fachhandwerk wurde knapp die Hälfte aller nachträglich installierten Solarwärmeanlagen mit einer vorhandenen Ölheizung kombiniert. Die meisten Solaranlagen werden zur Warmwasserbereitung eingesetzt, 40 Prozent unterstützen zusätzlich die Heizung.
Die wichtigsten Argumente der Heizungsexperten für die Anschaffung eines Öl-Brennwertgeräts: Die hohe Effizienz und das attraktive Verhältnis von relativ geringen Investitionskosten zu großem Energieeinsparpotenzial. Mit einer Energieausnutzung von nahezu 100 Prozent erreichen Öl-Brennwertgeräte das physikalisch Machbare. Ihr Verbrauch liegt deshalb um bis zu 30 Prozent niedriger als der von älteren Standardheizkesseln. So zahlt sich die Anschaffung nach wenigen Jahren über die Verringerung der Energiekosten wieder aus.
(Quelle: IWO)
Die ideale Verbindung: ROTEX A1 Öl-Brennwertkessel mit der drucklosen Solaris Solaranlage.






