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ROTEX Luft-/Wasser-Wärmepumpe HPSUhitemp in der Modernisierung


Neubrunn liegt in der Region Würzburg. Der Name der Gemeinde rührt von neun Brunnen her, die ehemals im Dorfgebiet standen. Neubrunn wurden 1323 die Stadtrechte zugesprochen. Heute umfasst die Gemeinde ca. 2200 Einwohner.

Hier steht auch das Einfamilienhaus von Ehepaar Weber. Das 1960 erbaute Wohnhaus mit 145m² beheizter Fläche wurde bis November 2009 mit einer zentralen Ölofenheizung beheizt. Diese war allerdings aufgrund ihres Alters wartungsintensiv und verursachte hohe Kosten.
 

 

Herr Weber war auf der Suche nach einer zukunftssicheren Heizungsanlage, die kostengünstig im Verbrauch und in der Wartung ist. Heizungstechnik Müller aus 97264 Helmstadt hatte nach ausgiebigen Gesprächen mit den Eheleuten Werber die passende Lösung parat.  Man hat sich für eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe ROTEX HPSUhitemp mit 14 kW entschieden. Diese besteht aus einer Außen- und einer Inneneinheit sowie einem Energiespeicher. Da sie mit Vorlauftemperaturen bis 80° C arbeitet, können die bestehenden Heizkörper zur Beheizung des Wohnhauses weiterverwendet werden. Die HPSUhitemp ist somit optimal für eine Heizungsmodernisierung in älteren Gebäuden ohne Fußbodenheizung.

Komplettiert wurde die Anlage mit einem ROTEX HybridCube Hochleistungs-Warmwasserspeicher mit 500 Litern Speicherinhalt, der speziell für die Nutzung mit einer Wärmepumpe entwickelt wurde. Dieser ist absolut korrosionsfrei  und hygienisch optimal, da es durch den Aufbau nahezu unmöglich ist, dass sich Keime oder Ablagerungen im Trinkwasser absetzen können. Der Warmwasserspeicher beinhaltet bereits alle nötigen Anschlüsse und Wärmetauscher und kann ohne größere Maßnahmen für die Solarenergienutzung für Heizung und Warmwasser nachgerüstet werden. 


Die Eheleute Weber sind mit Ihrer Entscheidung für das ROTEX System sehr zufrieden. Die Altanlage verbrauchte knapp 2200 Liter Heizöl und für die dezentrale Brauchwasserbereitung kamen nochmals zusätzliche Stromkosten auf die Eheleute zu. Heute können Sie auf den Schornsteinfeger getrost verzichten und sparten im Jahr 2010 ca. 700 € an Energiekosten gegenüber der Altanlage ein. 

Die Eheleute freute besonders, dass sie für die Erneuerung der Heizung noch Zuschüsse von 1500 € erhielten.